Versendet heisst eingefroren
Sobald ein Beleg raus ist, steht sein Inhalt fest. Adresse, Preise und Layout bleiben erhalten, auch wenn Stammdaten oder Vorlagen sich später ändern.
Die Kundenadresse steht im Word-Dokument, in der Excel-Liste und nochmal im Buchhaltungsprogramm. Der WyFlow Auftrag beendet das. Kunden, Produkte und Leistungen an einem Ort, dazu die ganze Kette von der Offerte bis zur Rechnung mit Schweizer QR-Einzahlungsteil und Abo-Rechnungen, die zum Stichtag von selbst entstehen und auf Wunsch direkt rausgehen. Bleibt eine Rechnung offen, erzeugt der tägliche Mahnlauf die nächste Mahnstufe. Buchhaltung, Banking, Zeiterfassung und KiTa arbeiten auf denselben Daten.
Ein Kunde ruft an und möchte eine Offerte. Du wählst ihn aus, ziehst drei Positionen aus dem Katalog hinein und schickst das PDF weg. Adresse, Preise und Mehrwertsteuersatz stehen schon da, weil sie am Kunden und am Produkt hinterlegt sind.
Er sagt zu. Aus der Offerte wird per Klick die Auftragsbestätigung, daraus der Lieferschein, daraus die Rechnung. Kein Feld musst du erneut ausfüllen, und sobald eine IBAN hinterlegt ist, bringt die Rechnung ihren QR-Einzahlungsteil gleich mit.
Zahlt er nicht, bleibt das nicht liegen. Ein täglicher Lauf erkennt die überfällige Rechnung und erzeugt die nächste Mahnstufe, Mahngebühr und Verzugszins gleich gerechnet.
Ändert sich unterwegs etwas, entsteht eine neue Version mit Historie statt ein zweites Dokument im Ordner. Und weil jeder versendete Beleg eingefroren wird, sieht die Offerte von vor drei Monaten heute noch exakt so aus wie damals beim Kunden.
Offerte, Auftragsbestätigung, Lieferschein, Rechnung, Service-Rapport: fünf Belegtypen, eine Kette.
Jeder Punkt auf dieser Liste ist im Modul enthalten.
Tippst du eine E-Mail-Adresse ein, die es schon gibt, meldet WyFlow das sofort und verlinkt den bestehenden Kunden.
Interessent, Aktiv, Inaktiv, Archiviert. Die Liste lässt sich nach jedem Status filtern.
Rechnungs- und Lieferadresse werden getrennt geführt. Beim Erfassen ergänzt die PLZ den Ort, für die Strasse gibt es Vorschläge.
Belege und Mahnungen entstehen in der Sprache, die am Kunden hinterlegt ist.
Projekte, Belege, hochgeladene Dateien und die wichtigsten Kennzahlen liegen auf der Kundendetailseite, jeweils mit Direktsprung.
Einkaufspreis plus Marge ergibt einen Vorschlag für den Verkaufspreis. Übernommen wird er erst auf Klick, überschrieben wird nie automatisch.
Eigenständiger Preis, Aufpreis zum Basispreis oder periodisches Abo mit Rabatt. Je Variante wählbar, mit Live-Vorschau des effektiven Preises.
Mehrere Lieferanten je Produkt, jeder mit Artikelnummer, Einkaufspreis und «bevorzugt»-Kennzeichen. Neue Lieferanten legst du direkt aus dem Formular an.
Zeitbasiert mit Stundenansatz, pauschal mit Stückpreis. Die passende Einheit schlägt WyFlow vor.
Vorgefertigte Kategorien, Einheiten, Produkte und Leistungen für deine Branche, mit einem Klick eingespielt.
Offerte, Auftragsbestätigung, Lieferschein, Rechnung und Service-Rapport. Beim Umwandeln wandern die Positionen automatisch mit.
Im selben Beleg lassen sich 8.1 %, 2.6 % und 3.8 % mischen. Die Steuerzusammenfassung schlüsselt jeden Satz einzeln auf.
Aus einer Auftragsbestätigung entstehen Akontorechnungen, also Teilzahlungen vorab, und am Schluss die Schlussrechnung. Die Rechnungsstellungsübersicht zeigt je Steuersatz, was verrechnet ist und was offen bleibt. Mehr als vereinbart lässt sich nicht verrechnen.
Neue Versionen eines Belegs (v2, v3, …), mit nachvollziehbarer Historie und Navigation zwischen den Ständen.
Wiederkehrende Leistungen legst du als Abo an, monatlich, quartalsweise oder jährlich. Zum Abrechnungsdatum entsteht der Rechnungsentwurf von selbst, auf Wunsch geht er direkt an den Kunden.
Abrechenbare Zeiteinträge aus der Zeiterfassung erscheinen gruppiert und lassen sich als Rechnungspositionen übernehmen.
Ein Lauf pro Tag erkennt überfällige Rechnungen und legt die nächste Mahnstufe an, sobald genug Zeit verstrichen ist. Übersprungen wird keine Stufe. Nach der letzten entscheidest du, ob es zur Betreibung geht.
WyFlow rechnet beide gleich mit, die MWST auf der Gebühr inklusive, und zeigt sie dir vorher an. Anpassen kannst du sie, bevor die Mahnung entsteht.
Zahlungserinnerung, erste, zweite und letzte Mahnung. Jede Stufe bringt ihren eigenen Text und eine neue Zahlungsfrist mit.
Jede Mahnstufe liegt auf dem Beleg bereit, als PDF in der Sprache des Kunden. Verschickt wird sie per E-Mail, wenn du so weit bist — eine Mahnung geht nie von selbst raus. Wer den Postweg wählt, markiert sie von Hand als versendet.
Sobald eine IBAN hinterlegt ist, erhält jede Rechnung ihren QR-Einzahlungsteil.
Schrift, Farben, Logo, Seitenränder und Freitextblöcke mit Platzhaltern. Mehrere Vorlagen sind möglich, eine davon ist Standard, die Vorschau läuft live mit.
Empfänger, Betreff und Text sind vorbefüllt, das PDF hängt an. Hinterlegst du einen eigenen SMTP-Server, läuft der Versand über ihn.
Das PDF erscheint direkt in der Detailseite und lädt mit sprechendem Dateinamen herunter.
Schlag deine Firma direkt im Zefix nach, dem Schweizer Handelsregister, und übernimm die Stammdaten samt geprüfter UID.
Eigene Nummernvorlagen je Belegtyp und für Kunden-, Produkt- und Leistungsnummern. Die nächste Nummer siehst du sofort.
Bank, Kasse, PostFinance, Kreditkarte, TWINT, PayPal und weitere per Klick eingerichtet. IBANs prüft WyFlow nach ISO-Standard.
Alle Referenzdaten zentral gepflegt. Zahlungsbedingungen berechnen im Beleg gleich das Fälligkeitsdatum.
Vieles im WyFlow Auftrag sieht man erst, wenn man es braucht. Dann aber richtig.
Sobald ein Beleg raus ist, steht sein Inhalt fest. Adresse, Preise und Layout bleiben erhalten, auch wenn Stammdaten oder Vorlagen sich später ändern.
Erstellen, Bearbeiten, Löschen, Versenden, Umwandeln: für jede Aktion gibt es ein eigenes Recht. Durchgesetzt wird es auf dem Server, nicht nur in der Oberfläche.
Konto eröffnen, Module wählen, loslegen. Dein Konto ist sofort bereit, ohne Kreditkarte, ohne Verkaufsgespräch.