Die Bankbuchung gilt als Beleg für die Zahlung
Für den Vorsteuerabzug reicht das nicht. Wo es darauf ankommt, reichst du die Lieferantenrechnung als Beleg nach, und WyFlow erinnert dich daran.
WyFlow Banking liest den camt.053-Kontoauszug deiner Bank ein und erledigt, was sonst Abtipparbeit ist. Gutschriften finden über die QR-Referenz ihre Rechnung, Ausgaben und Spesen landen in der Bank-Inbox mit einem Buchungsvorschlag, den du mit einem Klick übernimmst. Was sich nicht zuordnen lässt, bleibt sichtbar und trägt seinen Grund.
Du lädst den camt.053-Auszug deiner Bank hoch. WyFlow liest jede Gutschrift, sucht über die QR-Referenz die passende offene Rechnung und verbucht die Zahlung. Führst du mehrere Bankkonten, landet sie bei der Zahlungsart, deren IBAN zum Empfängerkonto gehört.
Die Ausgänge landen in der Bank-Inbox: Miete, Telefon, die Tankfüllung vom Freitag. Zu jeder Bewegung steht ein Vorschlag, welche Ausgabe das ist, aus deinen Regeln, aus Stichwörtern oder von der KI. Passt er, übernimmst du ihn mit einem Klick. Ist er unsicher, sagt WyFlow das, und du prüfst kurz nach.
Was übrig bleibt, bleibt sichtbar. Jede nicht zuordenbare Gutschrift trägt einen konkreten Grund: keine Referenz, keine passende Rechnung, Währungsdifferenz, Sammelbuchung oder Betrag über Restsaldo. Du entscheidest, was damit geschieht, und nichts verschwindet stillschweigend.
Bereits importierte Bewegungen erkennt WyFlow an der Transaktionsreferenz der Bank. Ein zweiter Upload bucht nichts doppelt.
Jeder Punkt auf dieser Liste ist im Modul enthalten.
Kontoauszug im ISO-20022-Format hochladen, wie ihn jede Schweizer Bank liefert. Gutschriften und Belastungen werden in einem Zug eingelesen.
Jeder Auszug findet über die IBAN sein Bankkonto. Auch mit Geschäfts- und Zweitkonto bleibt die Zuordnung sauber.
Bereits importierte Buchungen erkennt WyFlow an der Bank-Transaktionsreferenz. Vermutete Dubletten gehen zur manuellen Kontrolle, verschwinden aber nie stillschweigend.
Jede Gutschrift wird über ihre QRR- oder SCOR-Referenz der passenden offenen Rechnung zugeordnet und als Zahlung verbucht.
Die Zahlung landet bei der Zahlungsart, deren IBAN dem Empfängerkonto entspricht.
Bleibt eine Gutschrift liegen, steht dabei warum: keine Referenz, keine passende Rechnung, Währungsdifferenz, Sammelbuchung oder Betrag über Restsaldo.
Was zugeordnet ist, gilt als bezahlt. Gemahnt wird nur, was wirklich noch offen ist.
Jede offene Bewegung mit Datum, Gegenpartei, Betrag und Status. Filter nach Eingängen, Ausgängen, «zu prüfen» und «erledigt».
Zu jeder Bewegung ein Vorschlag mit Kategorie und Buchungsart, ob aus einer Regel, einem Stichwort oder von der KI. Unsichere Vorschläge sind als «zu prüfen» markiert.
Passt der Vorschlag, genügt ein Klick. Sonst öffnest du die Bewegung, änderst Kategorie oder Buchungsart und bestätigst.
Bewegungen, die schon anderweitig erfasst sind, ignorierst du mit einer kurzen Notiz. Sie bleiben nachvollziehbar, statt einfach zu verschwinden.
Bequemlichkeit endet dort, wo die Buchführung leiden würde. Deshalb sind zwei Grenzen eingebaut.
Für den Vorsteuerabzug reicht das nicht. Wo es darauf ankommt, reichst du die Lieferantenrechnung als Beleg nach, und WyFlow erinnert dich daran.
Kategorievorschläge stammen teilweise von der KI. Gebucht wird erst, wenn du bestätigst. Die KI-Nutzung ist im Abo enthalten, mit Nutzungsgrenze und Anzeige des Verbrauchs.
Konto eröffnen, Module wählen, loslegen. Dein Konto ist sofort bereit, ohne Kreditkarte, ohne Verkaufsgespräch.