Hash-Kette über jede Buchung
Jede gebuchte Journalbuchung wird mit SHA-256 versiegelt und mit der vorherigen verkettet. Eine nachträgliche Änderung würde die Kette sichtbar brechen.
Die WyFlow Buchhaltung verbindet Debitoren, Kreditoren und Hauptbuch. Mahngebühren und Verzugszinsen landen automatisch im Journal, die MWST-Abrechnung beherrscht beide Schweizer Methoden — effektiv wie Saldosteuersatz — und jede Buchung ist nach GeBüV versiegelt. Mit dem Modul Banking finden Zahlungseingänge aus dem Kontoauszug ihre Rechnung selbst.
Die Rechnungen des Monats sind draussen. Welche davon bezahlt sind, weiss WyFlow aus den erfassten Zahlungen, und mit dem Modul Banking direkt aus dem Kontoauszug, ohne dass du eine Zeile abtippst. Was offen bleibt, steht im Debitoren-Cockpit mit Verzugstagen und Aussenstand.
Geht eine Mahnung raus, entsteht die Buchung dazu im selben Zug: Debitoren an Gebührenertrag und Zinsertrag, die MWST auf der Gebühr gleich mit. Mahnen kann der Auftrag auch allein — verbucht wird es hier.
Auf der anderen Seite die Kreditoren: Belege fotografieren, Lieferant und Betrag werden ausgelesen, die Freigabe läuft nach den Unterschriftsregeln deiner Firma. Am Quartalsende steht die MWST-Abrechnung mit den ESTV-Ziffern bereit, gerechnet aus genau diesen Buchungen.
Jede gebuchte Zeile wird mit SHA-256 versiegelt und mit der vorherigen verkettet.
Jeder Punkt auf dieser Liste ist im Modul enthalten.
Umsatz im laufenden Monat mit Vormonatsvergleich, aktueller Kontostand, offene Debitoren mit Verzugs-Hinweis und die geschätzte MWST-Schuld des Quartals samt Countdown bis zur Frist.
Zwölf Monate Historie und die Vorschau auf die kommenden Monate in einer Kurve, aufgeschlüsselt nach Bankkonto.
Wohin das Geld fliesst und woher es kommt, gruppiert nach Kategorie, mit Anteilen und wählbarem Zeitraum.
Ertrag, Aufwand und Jahresergebnis kommen direkt aus dem Journal. Für den aktuellen Stand brauchst du keinen Monatsabschluss.
Aussenstände, überfällige Beträge, durchschnittlicher Zahlungsverzug und die Zahlungseingänge der letzten 30 Tage, Teilzahlungen eingerechnet.
Das Mahnen selbst gehört zum Auftrag. Geht die Mahnung raus, bucht die Buchhaltung, was dazugehört: Debitoren an Gebührenertrag, Zinsertrag und Umsatzsteuer, mit den Konten aus deinem Kontenplan.
Jede Mahnung trägt ihre eigene Referenz im Journal. Geht dieselbe Mahnung ein zweites Mal raus, entsteht keine zweite Buchung.
Zahlungseingang mit Betrag, Datum, Zahlungsart und Referenz, direkt aus der Rechnungsliste. Teilzahlungen inklusive.
Bank, PostFinance, Kasse, TWINT oder Kreditkarte, jede mit eigener IBAN. Eine erfasste Zahlung landet bei der Zahlungsart, zu der sie gehört.
Fällige Lieferantenrechnungen zu einem Zahllauf bündeln, freigeben und als pain.001-Datei an die Bank geben.
Mit dem Modul Banking liest WyFlow den camt.053-Auszug deiner Bank ein und ordnet Gutschriften über die QR-Referenz der richtigen Rechnung zu.
Beleg fotografieren oder hochladen. Lieferant, Datum, Betrag und MWST werden ausgelesen und zur Kontrolle vorgeschlagen, die Lieferanten-Zuordnung gleich mit.
Kreditorenverbindlichkeiten mit Fälligkeit und Skonto-Frist, Zahlungsstatus und Verknüpfung zur Buchung.
Freigaberegeln mit Betragslimiten je Person: unterhalb der Schwelle automatisch, darüber einzeln oder zu zweit, wie im Handelsregister geregelt.
Offene Anträge als Posteingang mit Betrag, Antragsteller und Unterschriften-Fortschritt. Ablehnen geht nur mit Begründung.
Spesen mit Kategorie, Genehmigungsworkflow und Verbuchungsdialog samt automatischem Buchungsvorschlag.
Rechnung, Zahlung und Storno eines Vorgangs bleiben gruppiert. Wer storniert, erzeugt eine saubere Gegenbuchung.
Hierarchische Kontengruppen, Kontodetails mit Soll- und Haben-Bewegungen und Eröffnungssaldo. Zum Nachvollziehen, nicht zum Nachrechnen.
Die Standardauswertungen je Geschäftsjahr, druckbar, mit Perioden-Filter.
Budgetzeilen je Konto, Periode und Kostenstelle, mit Freigabe-Workflow und als Grundlage für den Budget-Ist-Vergleich.
Effektive Methode oder Saldosteuersatz, monatlich bis jährlich, mit den Ziffern der offiziellen Abrechnung und direkt aus den Buchungen gerechnet.
Einfuhrumsatzsteuer und Bezugsteuer auf Auslandsleistungen werden mit den richtigen Konten und Kennzahlen verbucht.
MWST-befreite Firmen sehen keine Abrechnung, dafür die Bezugsteuer-Schwelle von CHF 10ʼ000 mit Fortschrittsanzeige und Hinweis auf die Meldepflicht.
Fristen für MWST, AHV, BVG, Quellensteuer, Steuererklärung und Jahresabschluss, je Jahr, mit Status und einer Agenda der nächsten 30 Tage.
Gebucht wird nur in offene Perioden. Abgeschlossene Monate und Jahre bleiben unverändert.
Manipulationsschutz und Nachvollziehbarkeit sind in der WyFlow Buchhaltung keine Zusatzoption, sondern Grundausstattung.
Jede gebuchte Journalbuchung wird mit SHA-256 versiegelt und mit der vorherigen verkettet. Eine nachträgliche Änderung würde die Kette sichtbar brechen.
Der Schweizer KMU-Kontenrahmen ist integriert. Automatische Buchungen lösen ihre Konten über die Rolle auf, etwa Debitoren, Bank oder Steuerkonto, und bleiben deshalb auch in einem angepassten Kontenplan korrekt.
Eine GmbH erhält ihr Stammkapitalkonto, ein Einzelunternehmen seine Privatkonten. Der Plan wird zur Rechtsform passend aufgebaut.
Die Belegnummer entsteht erst beim tatsächlichen Buchen. Verworfene Entwürfe hinterlassen keine Löcher.
Konto eröffnen, Module wählen, loslegen. Dein Konto ist sofort bereit, ohne Kreditkarte, ohne Verkaufsgespräch.